
Viele Organisationen reagieren erst, wenn Menschen bereits am Limit sind. Prävention bedeutet, früher anzusetzen: Belastungen erkennen, Risiken reduzieren und gesunde Arbeitsbedingungen schaffen, bevor Stress chronisch wird und Ausfälle entstehen.
Wirksame Prävention ist Teil guter Organisation: klare Prioritäten, realistische Ressourcierung, sinnvolle Meeting- und Kommunikationsregeln, gute Führung und eine Kultur, in der Warnsignale ernst genommen werden.
1. Belastungen sichtbar machen
Wo entsteht Überlastung wirklich – in Rollen, Prozessen, Schnittstellen, Erwartungen?
2. Strukturelle Präventionshebel definieren
Welche Stellschrauben wirken am stärksten: Priorisierung, Arbeitsgestaltung, Routinen, Führung, Teamregeln?
3. Praktiken im Alltag verankern
Prävention muss in den Arbeitsalltag passen – sonst bleibt sie Programm statt Wirkung.
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